Ziele


Das Ziel der Initiative für gewaltfreies Hundetraining ist das Verbreiten eines wissenschaftlich fundierten, ethisch vertretbaren und empathischen Umganges mit Hunden, vor allem im Training. Die Initiative für gewaltfreies Hundetraining ist ein gemeinsames Anliegen von ausgewiesenen Fachpersonen im In- und Ausland mit einem kynologischen Know-how auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft (zur Zeit 346 Personen, Stand 13.2.2018) und diversen renommierten, auch internationalen Fachorganisationen (Schweizerische Kynologische Gesellschaft, Stiftung für das Tier im Recht, Schweizerische tierärztliche Vereinigung für Verhaltensmedizin, Pet Dog Trainers of Europe, Zürcher Tierschutz etc).

 

 

Ziele im Detail:

  • Die Öffentlichkeit auf das Thema Gewalt im Training und im Umgang mit Hunden sensibilisieren: Erkennen, wo Gewalt beginnt, wie sie aussieht, warum man besser - auch gerade bei Verhaltensstörungen - darauf verzichtet.
  • Verbreiten des Wissens um die Methoden die Trainer wie z.B. bekannte TV Hundetrainer in ihrer Arbeit/Videos anwenden. Dies in der Absicht, dass jede Person - basierend auf Fakten - entscheiden kann, ob sie diese Art von Umgang mit dem Hund unterstützen möchte oder lieber nicht (Verzicht auf Ticketkauf für entsprechende Veranstaltungen oder Bücher etc).
  • Bitte an die Behörden, die Shows von solchen Trainern im Angesicht der klaren Verstösse gegen das Schweizer TSchG bzw. die TSchV (in den Videos zu beobachten) zu verbieten.

 

News


5.2.18 - Video zur Trainingsdemo an der Hundemesse, Winterthur

Hier sehen Sie das Training, dass wir an der Demo in Winterthur gezeigt haben, sowohl im Video, wie auch beschrieben im PDF.

Hier hat es noch mehr Infos zu gewaltfreiem Hundetraining.

Videos von kikopup (YT Channel) und ihre Homepage: dogmantics.com

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Input zur Demo - zum Nachlesen
Demo Input IGH.pdf
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Lösungen Wettbewerb 2018
Die Verlosung findet in den nächsten Tagen statt und die Gewinner werden informiert.
Wettbewerb 18 Lösung.pdf
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Januar 2018:

Bitte unterschreiben Sie die Petition, damit auch die Hunde in Grossbritannien vor Elektroschock - und Stachelhalsbänder geschützt werden: Ban electronic shock collars and prong collars in UK


10.1.2018 - Neue Verordnungen im Veterinärbereich ab März 2018 in der Schweiz

Ab 1. März 2018 sind einige neue Verordnungen in Kraft. z.B. sind dann erfreulicherweise auch Bellstopphalsbänder mit Luft und Wasser verboten (also alle, da zuvor nur jene mit Duft verboten waren)

BLV Link


TV Serie "die geheime Welt der Hunde"

Eine neue TV Serie in Kooperation mit den Verhaltensbiologen der Uni Bristol zeigt eindrücklich, wie auch schwere Verhaltensprobleme ohne das Zufügen von Schmerzen oder Einschüchterungen gelöst werden können:

Die geheime Welt der Hunde

Leider scheinen die Videos schon nach kurzer Zeit nicht mehr verfügbar zu sein - die englischen Originale sind noch zu sehen:

Dogs: Their secret lives


Video im Facebook entdeckt - 13.11.17

Bei diesem Video sieht man eindrücklich den Unterschied zwischen aversivem (hier mit Elektroschockhalsband) und nonaversivem (mit Futter, Lob) Training zweier Hunde derselben Rasse, die lernen sollen an lockerer Leine zu gehen.

Quelle: www.facebook.com/Ban-the-shock-in-Scotland-657789007656726/





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Artikel "Hundetraining ja, aber ohne Gewalt" im HUNDE 10/17
HUNDE Okt:17.pdf
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Versuchshunde gesucht bei der Universität Bern - Versuche finden nur auf Basis von positiver Verstärkung statt:

www.hundeunibern.ch/fuer-hundebesitzer


Radiobeitrag über die Tickettauschaktion bei der Hunderunde (Radiofabrik)