Ziele


Das Ziel der Initiative für gewaltfreies Hundetraining ist das Verbreiten eines wissenschaftlich fundierten, ethisch vertretbaren und empathischen Umganges mit Hunden, vor allem im Training. Die Initiative für gewaltfreies Hundetraining ist ein gemeinsames Anliegen von ausgewiesenen Fachpersonen im In- und Ausland mit einem kynologischen Know-how auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft (zur Zeit 317 Personen, Stand 16.9.2017) und diversen renommierten, auch internationalen Fachorganisationen (Schweizerische Kynologische Gesellschaft, Stiftung für das Tier im Recht, Schweizerische tierärztliche Vereinigung für Verhaltensmedizin, Pet Dog Trainers of Europe, Zürcher Tierschutz etc).

 

 

Ziele im Detail:

  • Die Öffentlichkeit auf das Thema Gewalt im Training und im Umgang mit Hunden sensibilisieren: Erkennen, wo Gewalt beginnt, wie sie aussieht, warum man besser - auch gerade bei Verhaltensstörungen - darauf verzichtet.
  • Verbreiten des Wissens um die Methoden die Trainer wie z.B. bekannte TV Hundetrainer in ihrer Arbeit/Videos anwenden. Dies in der Absicht, dass jede Person - basierend auf Fakten - entscheiden kann, ob sie diese Art von Umgang mit dem Hund unterstützen möchte oder lieber nicht (Verzicht auf Ticketkauf für entsprechende Veranstaltungen oder Bücher etc).
  • Bitte an die Behörden, die Shows von solchen Trainern im Angesicht der klaren Verstösse gegen das Schweizer TSchG bzw. die TSchV (in den Videos zu beobachten) zu verbieten.

 


News

Hinweis zu einem externen Link: Versuchshunde gesucht bei der Universität Bern - Versuche finden nur auf Basis von positiver Verstärkung statt:

www.hundeunibern.ch/fuer-hundebesitzer


Radiobeitrag über die Tickettauschaktion bei der Hunderunde (Radiofabrik)


März 2017: In Österreich sind nun wie auch in der Schweiz Würgehalsbänder verboten. Hier geht es zu mehr Informationen