Ziele

Das Ziel der Initiative für gewaltfreies Hundetraining ist das Verbreiten eines wissenschaftlich fundierten, ethisch vertretbaren und empathischen Umganges mit Hunden, vor allem im Training. Unterstützt wird diese Initiative durch zahlreiche renommierte Organisationen und ausgewiesene Fachpersonen (zur Zeit 277 Personen) mit einem kynologischen Know-how auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft.

 

Ziele im Detail:

 

  • Die Öffentlichkeit auf das Thema Gewalt im Training und im Umgang mit Hunden sensibilisieren: Erkennen, wo Gewalt beginnt, wie sie aussieht, warum man besser - auch gerade bei Verhaltensstörungen - darauf verzichtet.

 

 

  • Verbreiten des Wissens um die Methoden die Trainer wie  z.B. bekannte TV Hundetrainer in ihrer Arbeit/Videos anwenden. Dies in der Absicht, dass jede Person - basierend auf Fakten - entscheiden kann, ob sie diese Art von Umgang mit dem Hund unterstützen möchte oder lieber nicht (Verzicht auf Ticketkauf für entsprechende Veranstaltungen oder Bücher etc).

 

  • Bitte an die Behörden, die Shows von solchen Trainern im Angesicht der klaren Verstösse gegen das Schweizer TSchG bzw. die TSchV (in den Videos zu beobachten) zu verbieten.

 

 

Die «Initiative für gewaltfreies Hundetraining» ist ein gemeinsames Anliegen von 277 Fachpersonen (Stand 17.4.2016) im In- und Ausland und diversen kompetenten, teils internationalen Fachorganisationen (Schweizerische Kynologische Gesellschaft, Stiftung für das Tier im Recht, Schweizerische tierärztliche Vereinigung für Verhaltensmedizin, Pet Dog Trainers of Europe, Zürcher Tierschutz etc).